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Versorgung

Kurz-In­fo

Bei Ein­tritt oder Ver­set­zung in den Ru­he­stand wird das ak­ti­ve Be­am­ten­ver­hält­nis in ein Ru­he­stands­be­am­ten­ver­hält­nis mit ent­spre­chen­den Rech­ten und Pflich­ten um­ge­wan­del­t. Ru­he­stands­be­am­t*in­nen er­hal­ten an­statt Leis­tun­gen aus der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ein Ru­he­ge­hal­t, das auf Grund­la­ge der ru­he­ge­halts­fä­hi­gen Dienst­zeit und der ru­he­ge­halts­fä­hi­gen Dienst­be­zü­ge be­rech­net wird. Im Ge­gen­zug ob­lie­gen Ru­he­stands­be­am­t*in­nen wei­ter­hin be­am­ten­ty­pi­sche Pflich­ten, z.B. ei­ne An­zei­ge­pflicht bei be­stimm­ten Ne­ben­tä­tig­kei­ten oder die Ver­schwie­gen­heits­pflicht. Bei einst­wei­li­gem Ru­he­stand kann zu­dem ei­ne er­neu­te Be­ru­fung in das ak­ti­ve Be­am­ten­ver­hält­nis er­fol­gen. Re­ge­lun­gen zur Be­am­t*in­nen-Ver­sor­gung fin­den sich in den Ver­sor­gungs­ge­set­zen, z.B. dem Be­am­ten­ver­sor­gungs­ge­setz.

ver.di Kampagnen