Versorgung

Unfallfürsorge bei mobilem Arbeiten erweitert

Wegeunfall

Unfallfürsorge bei mobilem Arbeiten erweitert

Für Beamt*innen des Bundes ist der Unfallschutz im mobilen Arbeiten deutlich gestärkt worden. Durch das Gesetz zur Regelung des Erscheinungsbilds von Beamtinnen und Beamten sowie zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften vom 28.06.2021 wurden die Regelungen zum Dienstunfall in § 31 Abs.2 BeamtVG ergänzt. Unfallfürsorge besteht nunmehr auch bei Unfällen auf dem direkten Weg zu oder von einer Kinderbetreuungseinrichtung oder anderweitiger Betreuung des Kindes in fremder Obhut, wenn die Beamtin oder der Beamte den Dienst in ihrer/seiner Wohnung und nicht in der Dienststelle leistet. Die Neuregelung trägt der zunehmenden Bedeutung besonderer Arbeitsformen wie Telearbeit oder mobilem Arbeiten Rechnung und soll Versorgungslücken schließen.